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Twitter und die Meinungsvielfalt

rolphruneFeb 4, 2020, 9:51:32 AM
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Wie man mit unliebsamen Meinungen in Deutschland 2020 umgeht ist unlängst bekannt. Zumindest bei denen, die unmittelbar von der Ausgrenzung betroffen sind. Lang hat es nicht gedauert bis auch ich von der ersten Plattform gemobbt wurde.

Offenbar hat sich ein nicht besonders witziger Cartoonist aus Bielefeld auf den Schlips getreten gefühlt. Hier das Drama in 3 Akten:



Twitter sieht zuerst keinen Grund zum Handeln. Diverse Beschwerden gingen ein.

Kurz darauf erfolgt die Sperrung des Accounts. Ohne Angabe von Gründen. Ohne eine erklärende Mail. Ich legte Beschwerde ein und bekam diese Antwort:

Weder bin ich des Idenitätsbetruges zu bezichtigen noch habe ich je vorgetäuscht ein unlustiger linker Möchtegern-Spassvogel zu sein? Disclaimer sowie sich deutlich unterscheidender Content untertreichen das!

Aus den Richtlinien widerrum geht folgendes hervor:


aus meinem Profil ging wie oben bereits erwähnt zu jeder Zeit hervor, dass KEINE VERBINDUNG besteht! ( Quelle: https://help.twitter.com/de/rules-and-policies/twitter-impersonation-policy )

Sagen sie mir lieber Twitter Support? Haben sie Tomaten auf den Augen? Mein Account unterscheidet sich MASSGEBLICH. Zu keiner Zeit bestand also nicht mal ein Hauch eines Verdachtes, ich könnte ein haarloser Schiefzahn aus Bielefeld sein.