Achtung Panzer! Derrick und Harry bei der Abwehr Die hiesige Lügenpresse gefällt sich ja darin diesem und jenem aus seiner angeblichen Verwicklung mit der Autobahnzeit einen Strick zu drehen und glaubt so deren Ansehen beschmutzen und ihr Werk zerstören zu können (wahrscheinlich geschieht dies in der Hoffnung dafür von der Amischeiße ein Fleißbienchen fürs Umerziehungsheftchen zu bekommen). Doch darin täuscht sich die Lügenpresse ganz außerordentlich und in vielen Fällen erweist sie damit ihren amerikanischen Meistern einen wahren Bärendienst. Zumindest ist es nicht sonderlich klug, mich wissen zu lassen, daß der Derrick bei den Autobahngardetruppen gewesen ist: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/derricks-vorgeschichte-horst-tappert-war-bei-der-waffen-ss-12162290.html Weiß doch jedes Kind, daß so etwas nur eine Geheimdienstlegende ist und unser Derrick natürlich in Wahrheit während des Sechsjährigen Krieges von der Kriminalpolizei zu unserer Abwehr abkommandiert war. Was dann wiederum bedeutet, daß es die Spezialeinheiten der Landfeinde wie etwa das „schmutzige Dutzend“ oder die „unrühmliche Bastarde“, die hinter unseren Linien operieren, ebenso mit dem Derrick zu tun bekommen wie der englische Überspion Doppelnull Sieben oder die Rote Kapelle. Und wie diese sich so gegen den Derrick, der natürlich wie immer von seinem Polizeigesellen Harry begleitet wird, schlagen, kann man in meiner Panzerdichtung nachlesen... Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/derrick-und-harry-bei-der-abwehr-eine-unkluge-enthc3bcllung-durch-die-lc3bcgenpresse.pdf Die altdeutsche Fassung: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2019/09/derrick-und-harry-bei-der-abwehr-eine-unkluge-enthc3bcllung-durch-die-lc3bcgenpresse-altdeutsch.pdf
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Wer da Zweifel hegen sollte, daß unsere deutsche Kunst und Kultur in hoher Blüte stand bevor die Landfeinde in unser schönes deutsches Vaterland eingefallen sind, den verweist die Karo auf unseren großen deutschen Bildhauer Josef Thorak. Der hat heute nämlich Geburtstag und wird daher von uns Panzertieren mit einer Werkschau gefeiert - zu der natürlich unser altdeutsches Panzergetränk Met geschlürft wird. In Salzburg erblickte unser Thorak 1889 das Licht der Welt. Nachdem er die Töpferei im väterlichen Betrieb erlernt hatte, ging er 1915 nach Berlin und versuchte sich dort ab 1918 als freischaffender Bildhauer. Die dunklen Jahre der Novemberverbrecher waren magere Jahre für ihn, dafür bekam er jedoch vom Chef umso mehr zu tun. Er half bei der Ausschmückung des Berliner Olympiastadions und des deutschen Hauses bei der Pariser Weltausstellung mit und fertigte ein stolzes Roß für die neue Reichskanzlei an. Daneben schuf er vor allem Sagengestalten - wie Leda und der Schwan, das Urteil des Paris oder Prometheus - und Sinnbilder, etwa für die Arbeit oder die Kameradschaft. Große Männer wie unseren Denker Friedrich Nietzsche, unseren Feldmarschall Paul von Hindenburg oder unseren Sternenforscher Nikolaus Kopernikus bildete er ebenfalls ab. Für Abwechslung ist also bei unserer heutigen Werkschau durchaus gesorgt. Beethovens Neunte Symphonie schnappt die Karo einmal mehr der Jungfer Dosenschreck weg: https://www.youtube.com/watch?v=_AI9kp02eq0

20 views · Feb 7th
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Race and Religion

106 views · Feb 7th
Achtung Panzer! Das japanische Original gegen die amerikanische Fälschung Mit dem japanischen Original gegen die amerikanische Fälschung haue ich mir einmal die VS-amerikanische Filmstadt Heiligenwald in meine Panzerpfanne, da diese nicht nur unentwegt schlechte Kriegsfilme macht, in welchen sich die nordamerikanischen Wilden einbilden, als heldenhafte kleine Schar gegen wahre Massen unserer deutschen Truppen obsiegt zu haben und damit die liebe Wirklichkeit mal wieder auf den Kopf stellen. Boten doch die VSA in Gallien mindestens vier Millionen Mann gegen uns Deutsche auf, während wir selbst ihnen kaum eine Million Soldaten entgegenstellen konnten. Doch nicht nur wir Deutschen haben unter der VS-amerikanischen Filmstadt Heiligenwald zu leiden, so stiehlt diese auch gerne die Filmideen anderer und scheffelt damit ordentlich Geld. Dabei haben es die nordamerikanischen Wilden ganz besonders auf den japanischen Filmgroßmeister Akira Kurosawa angesehen, dessen Filme sie schamlos abkupfern. Man denke hier nur an Kurosawas „Verborgene Festung“, die als Vorlage für den „Krieg der Sterne“ herhalten mußte: https://www.youtube.com/watch?v=U4_RPshvo5M Dies verlangt natürlich nach einer sofortigen Panzerschlacht und damit diese auch richtig gemein wird, drehe ich auch gleich „Rettet den Soldaten James Ryan“ ein wenig mit durch meinen dichterischen Panzerfleischwolf: https://www.youtube.com/watch?v=HyVuRpjmaAI Dabei weigert sich unter anderem der Monty, das alte englische Scheißhaus, mit seinen Wüstenratten in der Normandie mitzukämpfen, wenn sie nicht in dem Film mitspielen dürfen und dergleichen mehr. Außerdem habe ich der Einfachheit halber einfach den Georg Lukas mit dem Stefan Spielzwerg zu einer Person verschmolzen, was man sich auch optisch so beim Lesen vorstellen darf. Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/das-japanische-original-gegen-die-amerikanische-fc3a4lschung-ein-gestohlener-film-zuviel.pdf Die altdeutsche Fassung: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2019/09/das-japanische-original-gegen-die-amerikanische-fc3a4lschung-ein-gestohlener-film-zuviel-altdeutsch.pdf
18 views · Feb 7th

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