Achtung Panzer! Das japanische Original gegen die amerikanische Fälschung Mit dem japanischen Original gegen die amerikanische Fälschung haue ich mir einmal die VS-amerikanische Filmstadt Heiligenwald in meine Panzerpfanne, da diese nicht nur unentwegt schlechte Kriegsfilme macht, in welchen sich die nordamerikanischen Wilden einbilden, als heldenhafte kleine Schar gegen wahre Massen unserer deutschen Truppen obsiegt zu haben und damit die liebe Wirklichkeit mal wieder auf den Kopf stellen. Boten doch die VSA in Gallien mindestens vier Millionen Mann gegen uns Deutsche auf, während wir selbst ihnen kaum eine Million Soldaten entgegenstellen konnten. Doch nicht nur wir Deutschen haben unter der VS-amerikanischen Filmstadt Heiligenwald zu leiden, so stiehlt diese auch gerne die Filmideen anderer und scheffelt damit ordentlich Geld. Dabei haben es die nordamerikanischen Wilden ganz besonders auf den japanischen Filmgroßmeister Akira Kurosawa angesehen, dessen Filme sie schamlos abkupfern. Man denke hier nur an Kurosawas „Verborgene Festung“, die als Vorlage für den „Krieg der Sterne“ herhalten mußte: https://www.youtube.com/watch?v=U4_RPshvo5M Dies verlangt natürlich nach einer sofortigen Panzerschlacht und damit diese auch richtig gemein wird, drehe ich auch gleich „Rettet den Soldaten James Ryan“ ein wenig mit durch meinen dichterischen Panzerfleischwolf: https://www.youtube.com/watch?v=HyVuRpjmaAI Dabei weigert sich unter anderem der Monty, das alte englische Scheißhaus, mit seinen Wüstenratten in der Normandie mitzukämpfen, wenn sie nicht in dem Film mitspielen dürfen und dergleichen mehr. Außerdem habe ich der Einfachheit halber einfach den Georg Lukas mit dem Stefan Spielzwerg zu einer Person verschmolzen, was man sich auch optisch so beim Lesen vorstellen darf. Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/das-japanische-original-gegen-die-amerikanische-fc3a4lschung-ein-gestohlener-film-zuviel.pdf Die altdeutsche Fassung: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2019/09/das-japanische-original-gegen-die-amerikanische-fc3a4lschung-ein-gestohlener-film-zuviel-altdeutsch.pdf
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Ich wünsche dem Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg natürlich auch alles Gute zum Geburtstag (1620 in Cölln an der Spree), wenn er auch meine Schweden übel bei Fehrbellin zugerichtet hat. Aber daran waren diese ja auch selber schuld. Man fällt einem Fürsten nicht ins Land, wenn dieser gerade mit seinem Heer fort ist, um andernorts Krieg zu führen. Das ist nämlich keinesfalls ritterlich und wenn man solche Dinge durchgehen läßt, dann ergeht es einem irgendwann ebenso wie unserem Afrikakorps, welches das alte Scheißhaus Monty bei El Alamein angegriffen hat, während unser Wüstenfuchs Rommel eine Kur machen mußte. Regiert hat unser Großer Kurfürst von 1640 bis 1688. Seine größten Waffentaten sind die Schlachten von Warschau, in der er 1656 mit den Schweden die Polen geschlagen hat, und natürlich die Schlacht von Fehrbellin, die im Jahre 1675 stattfand. Unter seiner Regierung erholte sich unsere schwer gebeutelte Kurmark halbwegs von den Verwüstungen des 30jährigen Krieges. Ein Stück aus der Geschichte des Hauses Brandenburg von Friedrich dem Großen darf bei der Geburtstagsfeier für den Großen Kurfürsten nicht fehlen. Meines handelt von der Verwicklung des Großen Kurfürsten in den zweiten Nordischen Krieg: http://friedrich.uni-trier.de/de/volz/1/uc_p1 „Der Kurfürst teilte dem Kaiser den Gewinn der Schlacht bei Warschau mit. Aber Ferdinand III., der die Schweden noch fürchtete, sah nur widerwillig das gute Einverständnis zwischen ihnen und den Brandenburgern und beneidete die beiden Helden überdies um ihre glänzenden Erfolge. Er begnügte sich damit, ihm zu antworten: er bedauere die Polen, daß sie es mit zwei so tapferen Fürsten zu tun hätten. Der Kaiser, der damals in Frieden mit all seinen Nachbarn lebte, glaubte es seiner Würde schuldig zu sein, sich auch in die polnischen Wirren zu mischen, entweder um das Königreich Polen zu schützen, oder um dem König von Schweden Schranken zu setzen, oder um selber Vorteil aus der Sache zu ziehen. Er sandte Hatzfeldt mit 16,000 Mann den Polen zu Hilfe. Dänemark nahm sich aus Haß gegen Schweden gleichfalls der Interessen Polens an. Diese mächtige Vereinigung ward für Karl Gustav ein sicheres Anzeichen vom Unbestand des Glückes. Ferdinand III. war noch nicht zufrieden damit, daß er die Polen durch seine Truppen unterstützte; er wollte sie auch von einem gefährlichen Feind befreien und redete Friedrich Wilhelm in den dringlichsten Ausdrücken zu, er solle sich von den Schweden lossagen. Da der Kurfürst sich von allen Seiten bedrängt sah, entschloß er sich, den Gesetzen der Notwendigkeit zuvorzukommen. Er tat gutwillig, was er doch nicht hätte Verweigern können. In der Voraussicht, daß der Kaiser und der König von Dänemark ihn durch einen Einfall in seine deutschen Staaten zwingen konnten, die Partei der Schweden zu verlassen, schloß er in Wehlau Frieden mit den Polen. Sie erkannten die Souveränität Preußens an und traten ihm, zur Entschädigung für das Bistum Ermland, die Ämter Lauenburg und Bülow ab. Die Stadt Elbing wurde ihm gegen eine Summe Geldes verpfändet und die Erbfolge in Preußen wurde auf seine Vettern, die fränkischen Markgrafen, ausgedehnt. Polen und Brandenburg versprachen einander gegenseitige Hilfeleistung von 2000 Mann. Der Kurfürst räumte alle von der Republik Polen abhängigen Städte, in denen er eine Besatzung hatte. Dieser wichtige Vertrag wurde in Bromberg bestätigt. Da die alten Verbindungen des Kurfürsten mit Schweden und Frankreich durch den eben mit Polen geschlossenen Frieden zerrissen waren, fand er es ratsam, für neue Bündnisse zu sorgen, und schloß einen Vertrag mit dem Kaiser und dem König von Dänemark. Demzufolge verpflichtete sich Ferdinand III. 6000 Mann zu stellen, und Friedrich Wilhelm versprach ein Kontingent von 3500 Mann für den Kontrahenten, der des Beistands bedürfen sollte. Erzherzog Leopold, den sein Vater schon im Jahre 1653 trotz der Goldenen Bulle und gegen die Absicht der meisten Reichsfürsten zum römischen König hatte wählen lassen, bestieg jetzt den Kaiserthron, der durch den Tod Ferdinands III. frei geworden war. Der König von Schweden war indessen empört, daß der Kaiser und der König von Dänemark seine Anschläge auf Polen im Keim erstickt hatten. Er rächte sich durch einen Überfall auf Seeland und zwang den König von Dänemark zur Unterzeichnung des Friedens von Roskilde (1658). Aber kaum war der Friede geschlossen, als der König von Dänemark ihn schon brach. Die wiedererlangte Freiheit zerstörte das Werk des Zwangs. Obwohl Friedrich III. von Dänemark der Angreifer war, bat er den Kaiser und den Kurfürsten um Hilfe wider Schweden und erhielt sie auch. Als Friedrich Wilhelm daran ging, den König von Dänemark zu unterstützen, setzte er während seiner Abwesenheit den Fürsten von Anhalt zum Statthalter in seinen Staaten ein. Mit seiner Reiterei und 3000 kaiserlichen Kürassieren brach er von Berlin auf. Er warf die Schweden, die in Holstein standen, über die Eider zurück und legte brandenburgische und kaiserliche Besatzung nach Gottorp. Nachdem er die Schweden von der Insel Aland vertrieben hatte, ließ er seine Truppen Winterquartiere in Jütland beziehen. Im folgenden Jahr (1659) eröffnete er den Feldzug mit der Einnahme von Fredriksodde und der Insel Fanoe. Aber seine Unternehmung gegen die Insel Fünen schlug fehl, da acht schwedische Kriegsschiffe die mit seinen Landungstruppen besetzten Barken auseinandersprengten. Um die schwedischen Streitkräfte mehr zu zersplittern, rückte de Souches mit den Kaiserlichen und 2000 Brandenburgern in Vorpommern ein. Er und Starhemberg bemächtigten sich einiger Städtchen auf der Insel Wollin und eröffneten die Belagerung Stettins. Würtz, der dort Kommandant war, wehrte sich tapfer. Das Gerücht dieser Unternehmung drang auch nach Dänemark, wo Wrangel die Schweden kommandierte. Er eilte Pommern zu Hilfe, landete in Stralsund, überfiel 200 Brandenburger auf der Insel Usedom und warf 1600 Mann Hilfstruppen nach Stettin. Würtz ließ diese Verstärkung nicht müßig gehen. Er machte einen wütenden Ausfall, verjagte die Kaiserlichen aus ihren Laufgräben, vernagelte ihre Kanonen, setzte ihr Lager in Schrecken und zwang sie, die Belagerung aufzuheben, die schon sechsundvierzig Tage gedauert hatte. Der Krieg näherte sich dem Brandenburger Land, seit Wrangel nach Pommern marschiert war. Das bewog den Kurfürsten, Jütland zu verlassen. Er folgte Wrangel, nahm Warnemünde und Tribsees, schlug persönlich bei Stralsund eine Abteilung von 300 Reitern und beendete den Feldzug mit der Einnahme von Demmin. Während der Krieg in Holstein und Pommern lebhaft geführt wurde, hatten die Schweden die Polen aus dem großen und kleinen Werder und aus Marienburg in Polnisch-Preußen hinausgeworfen (1658). Im folgenden Jahre wurden sie selber von den Kaiserlichen und den Polen verjagt. Polenz, der Führer der Brandenburger, machte einen Einfall in Kurland, wo er den Schweden einige Städte wegnahm. Zum klareren Verständnis der Kriegsoperationen muß hier eingefügt werden, daß die meisten Städte, die damals Belagerungen aushielten, der heutigen Angriffsweise nicht vierundzwanzig Stunden Widerstand leisten würden, es sei denn, daß sie von einem ganzen Heere verteidigt würden. Karl Gustav starb in der Blüte seiner Jahre (1660), inmitten des Wirrwarrs und der Aufregungen, in die er den Norden gestürzt hatte. Die Minderjährigkeit seines Sohnes Karl XI., der erst fünf Jahre alt war, mäßigte den kriegerischen Drang der Schweden; sie waren es gewöhnt, durch das Vorbild ihrer Fürsten fortgerissen zu werden. Kurz darauf hatte König Johann II. Kasimir von Polen der Krone entsagt, und die Polen hatten zu seinem Nachfolger Michael Koribut erwählt. Nach dem Tode des schwedischen und der Abdankung des polnischen Königs hörten die Feindseligkeiten auf beiden Seiten auf. Die kriegführenden Parteien sehnten sich nach dem Frieden und verlangten nur mehr nach Sicherheit und Ruhe. Und da sie alle dieselbe Stimmung beseelte, kamen sie überein, im Kloster Oliva bei Danzig die Verhandlungen zu eröffnen. Da die Ehrsucht an diesen Besprechungen keinen Anteil hatte, gelangten sie bald zu einem glücklichen Abschluß. Dem Kurfürsten wurde der Bromberger Vertrag garantiert und seine Souveränität über Preußen anerkannt. Die übrigen Mächte einigten sich untereinander dahin, ihren Besitzstand wiederherzustellen, wie er vor Ausbruch des Krieges gewesen war...“ Hieß unser altes Preußen damals auch noch Brandenburg, so darf das Preußenlied doch nimmermehr bei der Geburtstagsfeier für unseren Großen Kurfürsten fehlen: https://www.youtube.com/watch?v=up_wzmqCsh8 „Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben? Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran! Daß für die Freiheit meine Väter starben, Das deuten, merkt es, meine Farben an. Nie werd' ich bang verzagen, Wie jene will ich's wagen Sei's trüber Tag, sei's heitrer Sonnenschein, Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! Mit Lieb' und Treue nah' ich mich dem Throne, Von welchem mild zu mir ein Vater spricht; Und wie der Vater treu mit seinem Sohne, So steh' ich treu mit ihm und wanke nicht. Fest sind der Liebe Bande; Heil meinem Vaterlande! Des Königs Ruf dring in das Herz mir ein: Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! Nicht jeder Tag kann glühn im Sonnenlichte; Ein Wölkchen und ein Schauer kommt zur Zeit; Drum lese keiner mir es im Gesichte, Daß nicht der Wünsche jeder mir gedeiht. Wohl tauschten nah und ferne Mit mir gar viele gerne; Ihr Glück ist Trug und ihre Freiheit Schein: Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! Und wenn der böse Sturm mich wild umsauset, Die Nacht entbrennet in des Blitzes Glut; Hat's doch schon ärger in der Welt gebrauset, Und was nicht bebte, war der Preußen Mut. Mag Fels und Eiche splittern, Ich werde nicht erzittern; Es stürm' und krach', es blitze wild darein! Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! Wo Lieb' und Treu' sich so den König weihen, Wo Fürst und Volk sich reichen so die Hand, Da muß des Volkes wahres Glück gedeihen, Da blüht und wächst das schöne Vaterland. So schwören wir auf's neue Dem König Lieb' und Treue! Fest sei der Bund! Ja schlaget mutig ein! Wir sind ja Preußen, laßt uns Preußen sein. Und wir, die wir am Ost- und Nordseestrande, Als Wacht gestellt, gestählt von Wog' und Wind, Wir, die seit Düppel durch des Blutes Bande An Preußens Thron und Volk gekettet sind, Wir woll'n nicht rückwärts schauen, Nein, vorwärts mit Vertrauen! Wir rufen laut in alle Welt hinein: Auch wir sind Preußen, wollen Preußen sein! Des Preußen Stern soll weithin hell erglänzen, Des Preußen Adler schweben wolkenan, Des Preußen Fahne frischer Lorbeer kränzen, Des Preußen Schwert zum Siege brechen Bahn. Und hoch auf Preußens Throne Im Glanz von Friedrichs Krone Beherrsche uns ein König stark und mild, Und jedes Preußen Brust sei ihm ein Schild!“

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Achtung Panzer! Geronimo und der Wüstenfuchs in der Normandie Wie man an den „Fünf Gräbern bis Kairo“ https://www.filmdienst.de/film/details/25646/funf-graber-bis-kairo sehen kann, ist es den Schreiberlingen des Feindes gestattet, sich erfundene Geschichten über unseren Wüstenfuchs Rommel auszudenken, folglich ist mir dies als Panzerdichterin natürlich noch viel mehr erlaubt, weshalb nun unser aller Lieblingsapache Geronimo unserem Wüstenfuchs in der Normandie ein wenig zur Hand gehen wird. Schuld daran ist natürlich das Filmchen „Unrühmliche Bastarde“ https://www.youtube.com/watch?v=KnrRy6kSFF0 , in welchem ein angeblicher Indianernachkomme (gespielt vom Röcke tragenden Schönling) unsere Kriegsgefangenen skalpiert. Lange überlegte ich mir, welche Panzerantwort ich den VS-Amerikanern auf diese Frechheit wohl geben sollte. Bis mich dann dann Skalpieren auf Geronimo und seine Apachen gebracht hat, was es mir übrigens auch erlaubt ein wenig die fast vollständige Ausrottung der nordamerikanischen Ureinwohner durch die VS-Amerikaner in Erinnerung zu rufen. Ferner nehme ich damit auch die lächerlichen Wehklagen der westlichen Landfeinde über ihre Nachschubprobleme in Gallien aufs Korn: Der Geronimo hilft nämlich mit seinen Apachen bestimmt gerne bei deren Bewältigung. Vor meinem geistigen Panzerauge sehe ich schon die brennenden VS-amerikanischen Lastwagen und die um diese verteilten erschlagenen VS-Kriegsknechte vor mir. Setzen nämlich unsere Feinde Indianer ein, so tun wir Deutschen das natürlich auch. Ganz so wie wir auf den Einsatz des Markus Panzers http://www.militaryfactory.com/armor/detail.asp?armor_id=234 durch die Engländer mit unserem Tigerpanzer beantwortet haben... http://weltkrieg2.de/tiger-panzer/ Und auf den Einsatz des Röcke tragenden Schönlings als falschem Indianer mit dem Geronimo zu antworten ist wohl ähnlich gemein. Abgesehen davon war ja bekanntlich der Autobahnbauer einer begeisterter Karl May Leser und so mußte dieser Panzerindianerschwank einfach mal sein. Wobei wir Deutschen uns echte eine Scheibe von der Willkommenskultur der Apachen zu Zeiten des Geronimo abschneiden sollten. Haben diese doch die Siedler und Soldaten der VS-Amerikaner in ihrem Stammesgebiet mit einer Herzlichkeit empfangen, die ihresgleichen sucht... https://www.youtube.com/watch?v=VOgvFtaUilA Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/achtung-panzer-geronimo-und-der-wc3bcstenfuchs-in-der-normandie.pdf Die altdeutsche Fassung: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2019/09/achtung-panzer-geronimo-und-der-wc3bcstenfuchs-in-der-normandie-altdeutsch.pdf
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Ich wünsche dem Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg natürlich auch alles Gute zum Geburtstag (1620 in Cölln an der Spree), wenn er auch meine Schweden übel bei Fehrbellin zugerichtet hat. Aber daran waren diese ja auch selber schuld. Man fällt einem Fürsten nicht ins Land, wenn dieser gerade mit seinem Heer fort ist, um andernorts Krieg zu führen. Das ist nämlich keinesfalls ritterlich und wenn man solche Dinge durchgehen läßt, dann ergeht es einem irgendwann ebenso wie unserem Afrikakorps, welches das alte Scheißhaus Monty bei El Alamein angegriffen hat, während unser Wüstenfuchs Rommel eine Kur machen mußte. Regiert hat unser Großer Kurfürst von 1640 bis 1688. Seine größten Waffentaten sind die Schlachten von Warschau, in der er 1656 mit den Schweden die Polen geschlagen hat, und natürlich die Schlacht von Fehrbellin, die im Jahre 1675 stattfand. Unter seiner Regierung erholte sich unsere schwer gebeutelte Kurmark halbwegs von den Verwüstungen des 30jährigen Krieges. Ein Stück aus der Geschichte des Hauses Brandenburg von Friedrich dem Großen darf bei der Geburtstagsfeier für den Großen Kurfürsten nicht fehlen. Meines handelt von der Verwicklung des Großen Kurfürsten in den zweiten Nordischen Krieg: http://friedrich.uni-trier.de/de/volz/1/uc_p1 „Der Kurfürst teilte dem Kaiser den Gewinn der Schlacht bei Warschau mit. Aber Ferdinand III., der die Schweden noch fürchtete, sah nur widerwillig das gute Einverständnis zwischen ihnen und den Brandenburgern und beneidete die beiden Helden überdies um ihre glänzenden Erfolge. Er begnügte sich damit, ihm zu antworten: er bedauere die Polen, daß sie es mit zwei so tapferen Fürsten zu tun hätten. Der Kaiser, der damals in Frieden mit all seinen Nachbarn lebte, glaubte es seiner Würde schuldig zu sein, sich auch in die polnischen Wirren zu mischen, entweder um das Königreich Polen zu schützen, oder um dem König von Schweden Schranken zu setzen, oder um selber Vorteil aus der Sache zu ziehen. Er sandte Hatzfeldt mit 16,000 Mann den Polen zu Hilfe. Dänemark nahm sich aus Haß gegen Schweden gleichfalls der Interessen Polens an. Diese mächtige Vereinigung ward für Karl Gustav ein sicheres Anzeichen vom Unbestand des Glückes. Ferdinand III. war noch nicht zufrieden damit, daß er die Polen durch seine Truppen unterstützte; er wollte sie auch von einem gefährlichen Feind befreien und redete Friedrich Wilhelm in den dringlichsten Ausdrücken zu, er solle sich von den Schweden lossagen. Da der Kurfürst sich von allen Seiten bedrängt sah, entschloß er sich, den Gesetzen der Notwendigkeit zuvorzukommen. Er tat gutwillig, was er doch nicht hätte Verweigern können. In der Voraussicht, daß der Kaiser und der König von Dänemark ihn durch einen Einfall in seine deutschen Staaten zwingen konnten, die Partei der Schweden zu verlassen, schloß er in Wehlau Frieden mit den Polen. Sie erkannten die Souveränität Preußens an und traten ihm, zur Entschädigung für das Bistum Ermland, die Ämter Lauenburg und Bülow ab. Die Stadt Elbing wurde ihm gegen eine Summe Geldes verpfändet und die Erbfolge in Preußen wurde auf seine Vettern, die fränkischen Markgrafen, ausgedehnt. Polen und Brandenburg versprachen einander gegenseitige Hilfeleistung von 2000 Mann. Der Kurfürst räumte alle von der Republik Polen abhängigen Städte, in denen er eine Besatzung hatte. Dieser wichtige Vertrag wurde in Bromberg bestätigt. Da die alten Verbindungen des Kurfürsten mit Schweden und Frankreich durch den eben mit Polen geschlossenen Frieden zerrissen waren, fand er es ratsam, für neue Bündnisse zu sorgen, und schloß einen Vertrag mit dem Kaiser und dem König von Dänemark. Demzufolge verpflichtete sich Ferdinand III. 6000 Mann zu stellen, und Friedrich Wilhelm versprach ein Kontingent von 3500 Mann für den Kontrahenten, der des Beistands bedürfen sollte. Erzherzog Leopold, den sein Vater schon im Jahre 1653 trotz der Goldenen Bulle und gegen die Absicht der meisten Reichsfürsten zum römischen König hatte wählen lassen, bestieg jetzt den Kaiserthron, der durch den Tod Ferdinands III. frei geworden war. Der König von Schweden war indessen empört, daß der Kaiser und der König von Dänemark seine Anschläge auf Polen im Keim erstickt hatten. Er rächte sich durch einen Überfall auf Seeland und zwang den König von Dänemark zur Unterzeichnung des Friedens von Roskilde (1658). Aber kaum war der Friede geschlossen, als der König von Dänemark ihn schon brach. Die wiedererlangte Freiheit zerstörte das Werk des Zwangs. Obwohl Friedrich III. von Dänemark der Angreifer war, bat er den Kaiser und den Kurfürsten um Hilfe wider Schweden und erhielt sie auch. Als Friedrich Wilhelm daran ging, den König von Dänemark zu unterstützen, setzte er während seiner Abwesenheit den Fürsten von Anhalt zum Statthalter in seinen Staaten ein. Mit seiner Reiterei und 3000 kaiserlichen Kürassieren brach er von Berlin auf. Er warf die Schweden, die in Holstein standen, über die Eider zurück und legte brandenburgische und kaiserliche Besatzung nach Gottorp. Nachdem er die Schweden von der Insel Aland vertrieben hatte, ließ er seine Truppen Winterquartiere in Jütland beziehen. Im folgenden Jahr (1659) eröffnete er den Feldzug mit der Einnahme von Fredriksodde und der Insel Fanoe. Aber seine Unternehmung gegen die Insel Fünen schlug fehl, da acht schwedische Kriegsschiffe die mit seinen Landungstruppen besetzten Barken auseinandersprengten. Um die schwedischen Streitkräfte mehr zu zersplittern, rückte de Souches mit den Kaiserlichen und 2000 Brandenburgern in Vorpommern ein. Er und Starhemberg bemächtigten sich einiger Städtchen auf der Insel Wollin und eröffneten die Belagerung Stettins. Würtz, der dort Kommandant war, wehrte sich tapfer. Das Gerücht dieser Unternehmung drang auch nach Dänemark, wo Wrangel die Schweden kommandierte. Er eilte Pommern zu Hilfe, landete in Stralsund, überfiel 200 Brandenburger auf der Insel Usedom und warf 1600 Mann Hilfstruppen nach Stettin. Würtz ließ diese Verstärkung nicht müßig gehen. Er machte einen wütenden Ausfall, verjagte die Kaiserlichen aus ihren Laufgräben, vernagelte ihre Kanonen, setzte ihr Lager in Schrecken und zwang sie, die Belagerung aufzuheben, die schon sechsundvierzig Tage gedauert hatte. Der Krieg näherte sich dem Brandenburger Land, seit Wrangel nach Pommern marschiert war. Das bewog den Kurfürsten, Jütland zu verlassen. Er folgte Wrangel, nahm Warnemünde und Tribsees, schlug persönlich bei Stralsund eine Abteilung von 300 Reitern und beendete den Feldzug mit der Einnahme von Demmin. Während der Krieg in Holstein und Pommern lebhaft geführt wurde, hatten die Schweden die Polen aus dem großen und kleinen Werder und aus Marienburg in Polnisch-Preußen hinausgeworfen (1658). Im folgenden Jahre wurden sie selber von den Kaiserlichen und den Polen verjagt. Polenz, der Führer der Brandenburger, machte einen Einfall in Kurland, wo er den Schweden einige Städte wegnahm. Zum klareren Verständnis der Kriegsoperationen muß hier eingefügt werden, daß die meisten Städte, die damals Belagerungen aushielten, der heutigen Angriffsweise nicht vierundzwanzig Stunden Widerstand leisten würden, es sei denn, daß sie von einem ganzen Heere verteidigt würden. Karl Gustav starb in der Blüte seiner Jahre (1660), inmitten des Wirrwarrs und der Aufregungen, in die er den Norden gestürzt hatte. Die Minderjährigkeit seines Sohnes Karl XI., der erst fünf Jahre alt war, mäßigte den kriegerischen Drang der Schweden; sie waren es gewöhnt, durch das Vorbild ihrer Fürsten fortgerissen zu werden. Kurz darauf hatte König Johann II. Kasimir von Polen der Krone entsagt, und die Polen hatten zu seinem Nachfolger Michael Koribut erwählt. Nach dem Tode des schwedischen und der Abdankung des polnischen Königs hörten die Feindseligkeiten auf beiden Seiten auf. Die kriegführenden Parteien sehnten sich nach dem Frieden und verlangten nur mehr nach Sicherheit und Ruhe. Und da sie alle dieselbe Stimmung beseelte, kamen sie überein, im Kloster Oliva bei Danzig die Verhandlungen zu eröffnen. Da die Ehrsucht an diesen Besprechungen keinen Anteil hatte, gelangten sie bald zu einem glücklichen Abschluß. Dem Kurfürsten wurde der Bromberger Vertrag garantiert und seine Souveränität über Preußen anerkannt. Die übrigen Mächte einigten sich untereinander dahin, ihren Besitzstand wiederherzustellen, wie er vor Ausbruch des Krieges gewesen war...“ Hieß unser altes Preußen damals auch noch Brandenburg, so darf das Preußenlied doch nimmermehr bei der Geburtstagsfeier für unseren Großen Kurfürsten fehlen: https://www.youtube.com/watch?v=up_wzmqCsh8 „Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben? Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran! Daß für die Freiheit meine Väter starben, Das deuten, merkt es, meine Farben an. Nie werd' ich bang verzagen, Wie jene will ich's wagen Sei's trüber Tag, sei's heitrer Sonnenschein, Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! Mit Lieb' und Treue nah' ich mich dem Throne, Von welchem mild zu mir ein Vater spricht; Und wie der Vater treu mit seinem Sohne, So steh' ich treu mit ihm und wanke nicht. Fest sind der Liebe Bande; Heil meinem Vaterlande! Des Königs Ruf dring in das Herz mir ein: Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! Nicht jeder Tag kann glühn im Sonnenlichte; Ein Wölkchen und ein Schauer kommt zur Zeit; Drum lese keiner mir es im Gesichte, Daß nicht der Wünsche jeder mir gedeiht. Wohl tauschten nah und ferne Mit mir gar viele gerne; Ihr Glück ist Trug und ihre Freiheit Schein: Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! Und wenn der böse Sturm mich wild umsauset, Die Nacht entbrennet in des Blitzes Glut; Hat's doch schon ärger in der Welt gebrauset, Und was nicht bebte, war der Preußen Mut. Mag Fels und Eiche splittern, Ich werde nicht erzittern; Es stürm' und krach', es blitze wild darein! Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! Wo Lieb' und Treu' sich so den König weihen, Wo Fürst und Volk sich reichen so die Hand, Da muß des Volkes wahres Glück gedeihen, Da blüht und wächst das schöne Vaterland. So schwören wir auf's neue Dem König Lieb' und Treue! Fest sei der Bund! Ja schlaget mutig ein! Wir sind ja Preußen, laßt uns Preußen sein. Und wir, die wir am Ost- und Nordseestrande, Als Wacht gestellt, gestählt von Wog' und Wind, Wir, die seit Düppel durch des Blutes Bande An Preußens Thron und Volk gekettet sind, Wir woll'n nicht rückwärts schauen, Nein, vorwärts mit Vertrauen! Wir rufen laut in alle Welt hinein: Auch wir sind Preußen, wollen Preußen sein! Des Preußen Stern soll weithin hell erglänzen, Des Preußen Adler schweben wolkenan, Des Preußen Fahne frischer Lorbeer kränzen, Des Preußen Schwert zum Siege brechen Bahn. Und hoch auf Preußens Throne Im Glanz von Friedrichs Krone Beherrsche uns ein König stark und mild, Und jedes Preußen Brust sei ihm ein Schild!“

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Achtung Panzer! Geronimo und der Wüstenfuchs in der Normandie Wie man an den „Fünf Gräbern bis Kairo“ https://www.filmdienst.de/film/details/25646/funf-graber-bis-kairo sehen kann, ist es den Schreiberlingen des Feindes gestattet, sich erfundene Geschichten über unseren Wüstenfuchs Rommel auszudenken, folglich ist mir dies als Panzerdichterin natürlich noch viel mehr erlaubt, weshalb nun unser aller Lieblingsapache Geronimo unserem Wüstenfuchs in der Normandie ein wenig zur Hand gehen wird. Schuld daran ist natürlich das Filmchen „Unrühmliche Bastarde“ https://www.youtube.com/watch?v=KnrRy6kSFF0 , in welchem ein angeblicher Indianernachkomme (gespielt vom Röcke tragenden Schönling) unsere Kriegsgefangenen skalpiert. Lange überlegte ich mir, welche Panzerantwort ich den VS-Amerikanern auf diese Frechheit wohl geben sollte. Bis mich dann dann Skalpieren auf Geronimo und seine Apachen gebracht hat, was es mir übrigens auch erlaubt ein wenig die fast vollständige Ausrottung der nordamerikanischen Ureinwohner durch die VS-Amerikaner in Erinnerung zu rufen. Ferner nehme ich damit auch die lächerlichen Wehklagen der westlichen Landfeinde über ihre Nachschubprobleme in Gallien aufs Korn: Der Geronimo hilft nämlich mit seinen Apachen bestimmt gerne bei deren Bewältigung. Vor meinem geistigen Panzerauge sehe ich schon die brennenden VS-amerikanischen Lastwagen und die um diese verteilten erschlagenen VS-Kriegsknechte vor mir. Setzen nämlich unsere Feinde Indianer ein, so tun wir Deutschen das natürlich auch. Ganz so wie wir auf den Einsatz des Markus Panzers http://www.militaryfactory.com/armor/detail.asp?armor_id=234 durch die Engländer mit unserem Tigerpanzer beantwortet haben... http://weltkrieg2.de/tiger-panzer/ Und auf den Einsatz des Röcke tragenden Schönlings als falschem Indianer mit dem Geronimo zu antworten ist wohl ähnlich gemein. Abgesehen davon war ja bekanntlich der Autobahnbauer einer begeisterter Karl May Leser und so mußte dieser Panzerindianerschwank einfach mal sein. Wobei wir Deutschen uns echte eine Scheibe von der Willkommenskultur der Apachen zu Zeiten des Geronimo abschneiden sollten. Haben diese doch die Siedler und Soldaten der VS-Amerikaner in ihrem Stammesgebiet mit einer Herzlichkeit empfangen, die ihresgleichen sucht... https://www.youtube.com/watch?v=VOgvFtaUilA Zu finden ist das Stück unter: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2018/02/achtung-panzer-geronimo-und-der-wc3bcstenfuchs-in-der-normandie.pdf Die altdeutsche Fassung: https://karolinevguenderrode.files.wordpress.com/2019/09/achtung-panzer-geronimo-und-der-wc3bcstenfuchs-in-der-normandie-altdeutsch.pdf
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