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*Goblet of Truth* . from Chapter 2 . 210) The believers say when unfortune strikes them that it is the will of their divinity or of their tin gods, however because there is no determining divinity and also no determining tin gods then neither their ministration nor retaliation exists, because in all things you alone are the determining factor in the carrying out of your own responsibility. . 211) However, the unknowing ones and those who wallow in inequity (irresponsibility/unfairness) have fallen into belief and are looking for their salvation in divinities and tin gods, and hoping that these will drip grace and blessing onto their heads because they believe they are rightly led. . 212) Certainly, the prophets' signs (marvels) of the truth appear to be miracles (outstanding things), but they are a creation of the might of their own inner world (consciousness), and therefore it is no ignominy for them to perform signs (marvels); however those who learn the talent of giving signs from the prophets and use this for their own gain in order to dazzle and to obtain advantages (benefits) and profit from it, they are the ones who are exposing themselves to ignominy and are burdening themselves with unright. . 213) And it is no ignominy for those who care for the truth and travel to places where the truth-teaching is revealed; and therefore it is no ignominy, but a good work, if good is done beyond the limits of duty; and therefore it is no ignominy if help is bestowed on the truth-teaching in any wise so that it can spread amongst you; however, it is not rightful to make commerce for profit out of the truth-teaching, and it is also not rightful to proselytise and persuade for the truth-teaching and to impose it onto the unknowing ones and to attack them in their thoughts and feelings; human beings shall only come to the real truth through their own will, in the need of their demand and in complete freedom of their thinking in honest striving for the real truth and sense of the life. . 214) Those wallowing in inequity (irresponsibility/unfairness) and the unknowing ones amongst you falsify what the prophets bring in the truth-teaching, in signs (marvels/evidence) and in the guideline (sign-posting/leading thought) when they teach it to you through word and writing; and you curse the prophets, and in hatred also the people of your kind (human beings) all around, nevertheless the prophets forgive you but the people you have cursed amongst the people of your kind (human beings) do not forgive you and curse you also. . 215) You, however, if you feel sorry and you improve yourselves and profess yourselves open to the truth, you will be representatives of the prophets, so that you shall pass on the recognised truth to all those who ask about it; however you shall not proclaim your wisdom unasked and not attack other people with it, such as the believers do who have become a slave to divinities and tin gods. . 216) And if you regret your unknowledge and your inequity (unfairness) and improve yourselves and profess yourselves open to the truth-teaching, then you must forgive yourselves because you alone are the forgiving ones for yourselves when you have found the path to the truth and freedom, to peace, to love and to consonance (harmony) in yourselves and have thereby created a living hoard in yourselves. . Abschnitt 2 . 210) Die Gläubigen sagen, wenn ein Unglück sie trifft, dass es der Wille ihrer Gottheit oder ihres Götzen sei, doch wie es keine bestimmende Gottheit gibt und also auch keinen bestimmenden Götzen, so gibt es auch nicht deren Fürsorge oder Vergeltung, denn in allen Dingen seid allein ihr bestimmend im Ausüben der eigenen Verantwortung. . 211) Aber die Unwissenden und die der Unbilligkeit (Verantwortungslosigkeit/Ungerechtigkeit) Frönenden sind dem Glauben verfallen und suchen ihr Heil bei Gottheiten und Götzen und hoffen, dass ihnen diese Gnade und Segen auf ihr Haupt träufeln, weil sie sich recht geleitet wähnen. . 212) Gewiss, der Propheten Zeichen (Wundersamkeiten) der Wahrheit scheinen Wunder (Überragendes) zu sein, doch sie sind eine Erzeugung (Erschaffung/Erschöpfung) aus der Kraft ihrer eigenen Innenwelt (Bewusstsein), und darum ist es keine Schande für sie, wenn sie Zeichen (Wundersamkeiten) tun; doch jene, welche die Kunst der Zeichengebung von den Propheten erlernen und sie zu ihrer Einträglichkeit anwenden, um damit zu scheinen und Vorteile (Nutzen) und Gewinn zu erringen, sie sind es, die sich der Schande preisgeben und Unrecht auf sich laden. . 213) Und es ist keine Schande für den, welcher die Wahrheit pflegt und an Orte reist, wo die Wahrheitslehre offenbar wird; und also ist es keine Schande, sondern ein gutes Werk, wenn da über die Pflicht hinaus Gutes getan wird; und also ist es keine Schande, wenn der Wahrheitslehre Hilfe in beliebiger Art zuteil wird, damit sie sich unter euch ausbreiten kann; nicht jedoch ist es des Rechten, mit der Wahrheitslehre einen Gewinnhandel zu betreiben, und also ist es des Unrechts, für die Wahrheitslehre bekehrend und überredend zu wirken und sie den Unwissenden aufzudrängen und sie in ihren Gedanken und Gefühlen anzugreifen; zur wahrlichen Wahrheit soll jeder nur finden durch eigenen Willen, im Bedürfnis seines Verlangens und in ganzer Freiheit seines Denkens in ehrlichem Streben nach der wahrlichen Wahrheit und dem Sinn des Lebens. . 214) Die der Unbilligkeit (Verantwortungslosigkeit/Ungerechtigkeit) Frönenden und die Unwissenden unter euch verhehlen (verfälschen), was die Propheten bringen an der Wahrheitslehre, an Zeichen (Wundersamkeiten/ Beweisen) und an der Richtschnur (Wegweisung/Leitgedanke), wenn sie es euch lehren durch Wort und Schrift; und ihr verflucht die Propheten, und im Hass auch die Euresgleichen (Menschen) rundum, doch die Propheten vergeben euch, aber die von euch Verfluchten unter den Euresgleichen (Menschen) vergeben euch nicht und verfluchen auch euch. . 215) Ihr aber, wenn ihr bereut und euch bessert und offen zur Wahrheit bekennt, ihr werdet Beauftragte der Propheten, so ihr die erkannte Wahrheit weitergeben sollt an alle jene, welche euch nach ihr befragen; nicht jedoch sollt ihr ungefragt eure Weisheit kundtun und nicht damit andere angreifen, wie das die Gläubigen tun, die Gottheiten und Götzen verfallen sind. . 216) Und wenn ihr euer Unwissen und eure Unbilligkeit (Ungerechtigkeit) bereut und euch bessert und euch offen zur Wahrheitslehre bekennt, dann müsst ihr euch selbst verzeihen, denn ihr allein seid die Vergebenden für euch selbst, wenn ihr den Pfad zur Wahrheit und Freiheit, zum Frieden, zur Liebe und zur Gleichstimmung (Harmonie) in euch gefunden habt und damit einen lebendigen Hort in euch erschafft. . https://www.figu.org/ch/files/downloads/buecher/figu-kelch_der_wahrheit_goblet-of-the-truth_v_20150307.pdf

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