☩ EMPRESS WIFE 👑

@empresswife
Smash Cultural Marxism & Feminism ✝️ | Proud Housewife & Mom ❤️ | Love USA & Europa | Femininity✨| 27 Years Old | Pro-White | Christian | #TradLife #TradWife #WhiteUnity
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Biological humanist. Critic of liberalism. Influenced by the following: Heraclitus, Friedrich Nietzsche, Julius Evola, René Guénon, Oswald Spengler, Francis Parker Yockey, Revilo P Oliver, Alfred Rosenberg, Savitri Devi, Carl Schmitt, Martin Heidegger, Chris Bond, Alasdair Macintyre. My Bitchute Channel: https://www.bitchute.com/channel/rYD1YZtkcCil/ My Gab: https://gab.com/VictorVB “We can easily forgive a child who is afraid of the dark; the real tragedy of life is when men are afraid of the light.” ― Plato “Truth is that which makes a people certain, clear, and strong.” ― Martin Heidegger “The press today is an army with carefully organized weapons, the journalists its officers, the readers its soldiers. The reader neither knows nor is supposed to know the purposes for which he is used and the role he is to play.” ― Oswald Spengler “Sometimes people don't want to hear the truth because they don't want their illusions destroyed.” ― Friedrich Nietzsche

A Russian nationalist, concerned about the survival of the white race. Not left or right, just pro-white. Feed Dugin to a giant reed cat!

Independent Journalist and Writer. Thanks for the tokens to: @Terjesdatter - 1 Token.

This page is dedicated to celebrating all things European. Our beautiful land, history, scientific achievements and most of all our incredible European men and women. This page is also dedicated to shedding light on the psychological war being waged against our people. This page will attempt to identify those people whose aim it is to deny us of our land, culture, history and heritage. Please join me in sharing love for our people and let us take back what has always been ours.

The War Against Ethnic Eurpeans News

Animal enthusiast, LVT student, caught in the 'trad' meme, and other irrelevant shit.

„Von der Moralität der Schaubühne. - Wer da meint, Shakespeares Theater wirke moralisch und der Anblick des Macbeth ziehe unwiderstehlich vom Bösen des Ehrgeizes ab, der irrt sich: und er irrt sich noch einmal, wenn er glaubt, Shakespeare selber habe so empfunden wie er. Wer wirklich vom rasenden Ehrgeiz besessen ist, sieht dies sein Bild mit Lust; und wenn der Held an seiner Leidenschaft zu Grunde geht, so ist dies gerade die schärfste Würze in dem heißen Getränke dieser Lust. Empfand es der Dichter denn anders? Wie königlich, und durchaus nicht schurkenhaft, läuft sein Ehrgeiziger vom Augenblick des großen Verbrechens an seine Bahn! Erst von da ab zieht er „dämonisch“ an und reizt ähnliche Naturen zur Nachahmung auf; - dämonisch heißt hier: zum Trotz gegen Vorteil und Leben, zu Gunsten eines Gedankens und Triebes. Glaubt ihr denn, Tristan und Isolde gäben dadurch eine Lehre gegen den Ehebruch, daß sie Beide an ihm zu Grunde gehen? Dies hieße die Dichter auf den Kopf stellen: welche, wie namentlich Shakespeare, verliebt in die Leidenschaften an sich sind, und nicht am geringsten in ihre todbereiten Stimmungen: - jene, wo das Herz nicht fester mehr am Leben hängt, als ein Tropfen am Glase. Nicht die Schuld und deren schlimmer Ausgang liegt ihnen am Herzen, dem Shakespeare so wenig wie dem Sophokles (im Ajax, Philoktet, Ödipus): so leicht es gewesen wäre, in den genannten Fällen die Schuld zum Hebel des Dramas zu machen, so bestimmt ist dies gerade vermieden. Ebensowenig will der Tragödiendichter mit seinen Bildern des Lebens gegen das Leben einnehmen! Er ruft vielmehr: „es ist der Reiz allen Reizes, dieses aufregende, wechselnde, gefährliche, düstere und oft sonnendurchglühte Dasein! Es ist ein Abenteuer, zu leben, - nehmt diese oder jene Partei darin, immer wird es diesen Charakter behalten!“ - So spricht er aus einer unruhigen und kraftvollen Zeit heraus, die von ihrer Überfülle an Blut und Energie halb trunken und betäubt ist, - aus einer böseren Zeit heraus, als die unsere ist: weshalb wir nötig haben, uns den Zweck eines Shakespearischen Dramas erst zurecht und gerecht zu machen, das heißt, es nicht zu verstehen.“ Friedrich Nietzsche, „Morgenröte“

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